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Mein Name ist Danny Eberlein, ich bin 29 Jahre von Beruf Polizeibeamter und wohne in Kempten/Deutschland.
Dort arbeite ich auch im Schichtdienst bei der bayerischen Schutzpolizei.

Vor knapp 9 Jahren habe ich Ivo Sasek und die OCG kennen gelernt und seitdem viele Erfahrungen und Beobachtungen gemacht.
Da ich es immer wieder erstaunlich finde, wie leicht die Menschen sich von Zeitungsberichten, Medien und vor allem dem World-Wide-Web beeinflussen lassen und ihnen glauben schenken ohne es zu prüfen bzw. zu hinterfragen, möchte ich auf dieser Seite einen Erfahrungsbericht zu verschiedenen Themen bringen, der u.a. auch zum nachdenken anregen soll, was die Meinungsbildung betrifft.

Als Polizist hörte ich schon im Vorfeld, von den Vorwürfen die man Ivo Sasek machte. Viele Leute schrecken diese Anschuldigungen ab. Ich jedoch erlebe in meinem Beruf nahezu täglich, was Menschen sich gegenseitig antun mit unwahren, haltlosen, halbwahren oder verdrehten Anschuldigungen!

Wenn ich nun den Gerüchten im Internet und Medien blinden glauben geschenkt hätte, ohne den genauen Sachverhalt selber zu ermitteln, wäre ich wohl gerade für meinem Beruf untauglich. Zudem ist diese Art an Informationen zu kommen doch ziemlich einseitig und bequem (so als würde man bei einer Straftat nur den unbeteiligten Zeugen vernehmen und darauf verzichten den Geschädigten oder den Beschuldigten anzuhören).
Schließlich geht es doch immer darum, die Wahrheit heraus zu finden und das erfordert nun mal, dass man sich die Zeit nimmt persönlich in Kontakt zu treten, mit den Beteiligten zu sprechen und sich ein eigenes Bild macht.
Wenn einer das nicht will, ist es auch ok, er sollte dann aber auch einfach still sein und darauf verzichten mitreden zu wollen (seine Ausführungen hätten ja auch vor Gericht keine Bedeutung und würden als „Hörensagen“ abgetan werden)!

...aus strafrechtlicher Sicht, hätte Ivo Sasek schon oft das Recht gehabt, Anzeige wegen übler Nachrede zu erstatten!